HALKWEBAutoren'Ist nicht jeder ein 'Bruder' in der "Bruderschaftskommission"?

‘Ist nicht jeder ein ‘Bruder’ in der "Bruderschaftskommission"?

Wahre Demokratie beginnt, wenn man sich an die Vergessenen erinnert, nicht an die Eingeladenen.

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Gegründet im Rahmen der Großen Nationalversammlung der Türkei “Nationale Kommission für Solidarität, Brüderlichkeit und Demokratie” Auf den ersten Blick trägt er einen vielversprechenden Namen. Über die Türkei reden, über die Türkei diskutieren ist immer gut. Der Dialog bewirkt keine Wunder über Nacht, aber jeder Dialog ist ein erster Schritt.

Aber genau hier beginnt das Problem.

Wer wurde zu dieser Kommission eingeladen?

In der Türkei “Minderheit” Wurden Armenier, Griechen und Juden, die als die wichtigsten Gruppen der Welt anerkannt sind, eingeladen? Haben sie mit ihren institutionellen Vertretern, Stiftungen, Gemeinschaftsstrukturen und Meinungsführern einen Platz an diesem Tisch gefunden?

Das weiß ich nicht mehr.
Ich habe mich umgehört, in meiner Nachbarschaft ist niemand hingegangen.

Es gab eine Zeit “Wir haben Ihren Namen gedruckt, erzählen Sie uns, wie es ist, eine Minderheit zu sein” Das wurde mir gesagt. Aber niemand hat angerufen oder gefragt.

Truthahn ist eine Marmorierung.

Die Farben mischen sich und vermischen sich. Die Kraft dieser Geografie liegt genau hier. Aber wenn Sie nicht alle Farben der Marmorierung in ein und dasselbe Gefäß geben, wird das Muster unvollständig sein. Wenn man ein paar Töne weglässt, ist das Gemälde unvollständig.

Die Minderheitenfrage ist kein Schaufensterproblem.

Wenn eine Kommission eingesetzt wird, dann wirklich “Bruderschaft” und “Demokratie” Wenn das gesagt wird, sollten alle an diesem Tisch sitzen. Denn die Türkei besteht nicht nur aus der Mehrheit.

Dieses Land:
- Armenisch,
- Mit seinem Rum,
- Der Jude,
- Assyrer,
- Muslim,
- Aleviten,
- Sie ist ganz bei ihren Sunniten.

Wenn eine starke Türkei das Ziel ist, geht es nicht darum, eine Turbine zu drehen, sondern eine langfristige, integrative und aufrichtige Politik zu machen. Wir brauchen einen Ansatz, der die Zukunft aufbaut, nicht einen, der den Tag rettet.

Zu bunt zu sein, macht uns nicht schwach.
Im Gegenteil, sie macht uns stark und weitherzig.

Wahre Demokratie beginnt, wenn man sich an die Vergessenen erinnert, nicht an die Eingeladenen.

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