Ekrem İmamoğlu antwortete auf die Kritik von Bilal Erdoğan mit folgenden Worten: “Ich bin damit aufgewachsen, schon ab meinem siebten Lebensjahr den Kampf ums Überleben zu lernen. Deshalb habe ich Glück gehabt. Ich hatte die Gelegenheit, im Leben vieles zu lernen. Aber ich möchte Folgendes fragen: Wer sagt so etwas? Solche Worte kommen von jemandem, der über 40 ist, sich immer noch auf die Unterstützung seines Vaters stützt und nichts auf die Reihe bekommt.”
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Imamoğlu betonte zudem, dass Bilal Erdoğan unglaubwürdig sei, und fügte hinzu: “Ich habe diese Situation selbst erlebt und mit eigenen Augen gesehen. Als Bilal Erdoğan sogar behauptete, er sei nicht in derselben Moschee wie ich gewesen, hatte ich darauf hingewiesen, dass das Freitagsgebet in einer Moschee in Konya in seinem Namen verzögert worden war. Damals war ich Bürgermeister von Beylikdüzü und habe diesen Vorfall im Fernsehen angesprochen. Aber wie kann er überhaupt wissen, dass ich dort war? Das Freitagsgebet wurde etwa 30 bis 40 Minuten lang verzögert. Wie kann jemand, der ein derart unsinniges Ansehen genießt und solche Behauptungen vertritt – jemand, der über 40 Jahre alt ist und immer noch versucht, vom Ansehen und der Präsenz seines Vaters zu leben –, einen solchen Tonfall an den Tag legen?”
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Imamoğlu wies zudem darauf hin, dass die von Bilal Erdoğan geleiteten Stiftungen und Einrichtungen nicht mehr der “Hinterhof” der İBB seien. Er erklärte, dass die Weiterleitung von Mitteln vom İBB an die Stiftungen eingestellt worden sei, und sagte: „Was nun beim İBB vorhanden ist, wird von 16 Millionen Istanbulern genutzt. Aus diesem Grund nehme ich eine solche Haltung und Herangehensweise nicht ernst.“.

