Das Gefühl des Nichts ist die Bezeichnung für die Leere, die ein Mensch empfindet, wenn er/sie feststellt, dass er/sie nutzlos ist, keine Fähigkeiten oder Leistungen hat.
Das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann, ist das Gefühl des Nichtstuns.
Es gibt nichts Grausameres als das Gefühl, dass man nutzlos ist.
Zweifellos kann das Erleben eines solchen Prozesses sowohl vom Individuum selbst als auch von Gruppen, Gemeinschaften und Institutionen abhängen. Betrachten wir eine Person, die in einer Institution arbeitet.
Wenn in der Organisation ein Gefühl des Nichts herrscht, kann dies darauf zurückzuführen sein, dass die Person für die Stelle nicht geeignet ist.
Dieses Verständnis bedeutet Folgendes: Die Arbeit des betreffenden Arbeitnehmers kann ungeeignet sein. In diesem Fall kann die Person einsam werden, weil sie Sinnlosigkeit erlebt.
Dies liegt daran, dass eine Person aufgrund von Sinnlosigkeit und der Unfähigkeit, ihr Umfeld zu beeinflussen, entfremdet werden kann. In diesem Fall kann die Person mit Folgendem rechnen:
-Die Person kann Pessimismus erleben,
-Die Person kann sich von Erwartungen, Werten, Regeln und Beziehungen lösen, die an bestehende Strukturen (soziale Institutionen) gebunden sind,
-Wiederum nimmt die Person die Welt und sich selbst passiv und rezeptiv an und kann sich entsprechend verhalten,
-Die Person kann sich von ihrem Wesen entfernen und einen Identitätsverlust erleben,
-Menschen können der Entfaltung ihres wahren Potenzials beraubt werden.
-Als Wiedereinsteiger kann er/sie sich von seinen/ihren Freunden distanzieren.
-Wer ein Gefühl des Nichts erfährt, kann sich von seinem spezifischen Arbeitsumfeld entfremden.
Andererseits können sich diejenigen, die ein Gefühl des Nichts erleben, von den Führungskräften entfremden.
Diejenigen, die ein Gefühl des Nichts erfahren, können des Bedürfnisses beraubt werden, anerkannt zu werden, zu lieben und geliebt zu werden.
Darüber hinaus können diejenigen, die ein Gefühl des Nichts erleben, der Kommunikation und des Einflusses beraubt sein.
