Während die Politik in den Händen von Idealisten die Kunst ist, eine Gesellschaft voranzubringen, ist sie für einige lediglich ein Mittel, um “Schutzraum” auf der Suche nach einem ideologischen Kompass. In den Parteikorridoren beobachten wir heute viele Profile, die von Hafen zu Hafen reisen, um sich vor den herannahenden juristischen Stürmen zu schützen, und nicht vor einem ideologischen Kompass. Stellen Sie sich einen politischen Akteur vor: ein Viertel, das er noch nie betreten hat, einen Tisch, an dem er noch nie gesessen hat, eine Hand, die er noch nie geschüttelt hat “Widersacher” nicht mehr. Der Grund für diese Mobilisierung ist jedoch nicht eine Kultur der Versöhnung, sondern die unerbittliche Angst, die durch den schweren Ballast auf dem Rücken der Menschen entsteht.
Schauen wir uns kurz die politische Anatomie der Angst an
Für solche Akteure ist die Politik kein Dienstfeld, sondern ein Schutzschild der Immunität. Die Akten, die in den staubigen Regalen der Vergangenheit warten, schmutzige Verhandlungen und “im Kofferraum” diese dunklen Lasten, die einen zwingen, jeden Tag an eine neue Tür zu klopfen. Heute “weiß” dass morgen “schwarz” nicht weil er keine Prinzipien hat, sondern weil er einem einzigen Prinzip treu ist: Überleben um jeden Preis.
Seine Reisen von Partei zu Partei auf der Suche nach einem Platz auf den parlamentarischen Nominierungslisten sind in Wirklichkeit eher ein Versuch, sich einen Schutzschild gegen die Justiz zu verschaffen, als ein Streben nach Macht. Denn er weiß, dass er ohne diesen Schutz (Immunität) unweigerlich mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert wird.
Wir wollen nicht vorbeigehen, ohne die “gespiegelten Zustände” der Medien und der angestellten Stifte zu erwähnen
Das Schmerzlichste an der Angelegenheit ist das Mediensystem, das Raum für diese Schwankungen schafft und diese schmutzigen Geschäfte verherrlicht. Ein Politiker, nur weil er gestern in sein eigenes Viertel gegangen ist “Verräter”.” der Mann, den er “Strategisches Genie” Die Journalisten sind die größten Partner bei dieser Umweltverschmutzung. Journalismus wird nicht nach dem Wind geformt. Die Aufgabe eines Journalisten ist es nicht, Meinungen zu vermarkten, sondern die Fakten zu schreiben.
Diese Stifte, die Unrecht beklatschen, die den Geruch dieser schweren Last kennen, sich aber die Nase zuhalten, versetzen der Hoffnung der Gesellschaft auf eine saubere Politik den größten Schlag. Ein schmutziger Schauspieler “Held der Demokratie” Diejenigen, die sie als solche vermarkten, machen sich sogar zu Komplizen dieses Politikers. Genauso wie die Verschmutzung der Politik ist die Korruption des Journalismus, der versucht, diese Verschmutzung mit wohlriechenden Sätzen zu überdecken, eine Belastung für dieses Land.
Was passieren sollte, ist, dass die Politik die Domäne von Menschen mit einer sauberen Vergangenheit sein sollte, deren Wort ihr eigenes ist, die nach ihren Idealen und nicht nach ihren Ängsten handeln. Was nicht passieren darf, ist, dass das Parlament “Fluchttunnel” oder “ein Lagerhaus für juristische Rüstungen” als Mittel zur Erreichung dieses Ziels.
Wenn ein Politiker sich nicht um die Probleme des Volkes kümmert, sondern nur darum, seine eigene Akte zu schließen, ist er kein Vertreter mehr, sondern ein Deserteur.
Und es sollte nicht vergessen werden, dass, auch wenn sich die Tabellen ändern, solange der Besitzer des schweren Gepäcks nicht wechselt, die Reichweite immer in die gleiche Dunkelheit führen wird.
