“In der türkischen Kultur bedeutet ”Cemre“ die Erwärmung des Wetters und die Wiederbelebung der Natur. Er fällt jedes Jahr dreimal zwischen Februar und März. Der erste Cemre fällt zwischen dem 19. und 20. Februar in die Luft und wird ”Wasser-Cemre“ genannt. Der zweite Cemre fällt am 26. und 27. Februar als ”Luft-Cemre“. Zwischen dem 5. und 6. März schließlich fällt die ”Erdsichel" in die Luft.
Traditionell wird der Frühling mit dem Fall des Dzhamr eingeläutet, und die Menschen verbringen in dieser Zeit mehr Zeit in der Natur, bereiten den Boden vor und bereiten sich auf die Ankunft des Frühlings vor. Der Fall der Dämme gilt auch als Wendepunkt für die landwirtschaftlichen Aktivitäten.
Der Cemre ist in der türkischen Kultur nicht nur als jahreszeitlicher Wendepunkt von Bedeutung, sondern auch als kulturelles Symbol. Der Fall des Cemre löst bei den Menschen Gefühle der Hoffnung und Erneuerung aus, die mit dem Einzug des Frühlings und der Wiederbelebung der Natur einhergehen.
Die Antwort auf die Frage, wann “Cemre” fällt, richtet sich daher nach dem Kalender der Cemres, die jedes Jahr zwischen Februar und März dreimal in die Luft fallen. In dieser Zeit wecken die Menschen mit dem Wiedererwachen der Natur und dem Einläuten des Frühlings Gefühle der Hoffnung und der Erneuerung.

