HALKWEBTagesordnungRöntgenpflicht im Krankenhaus: Eine Forderung nach Lebenssicherheit

Röntgenpflicht im Krankenhaus: Eine Forderung nach Lebenssicherheit

Plakate stoppen die Gewalt nicht. Erklärungen stoppen die Gewalt nicht. Nur schnelles Recht und echte Abschreckung werden die Gewalt stoppen.

Gewalt gegen Beschäftigte im Gesundheitswesen gibt es nicht mehr “isoliert” Das ist nicht der Fall. Dies ist ein wachsendes Sicherheitsproblem.

Krankenhäuser sind Orte der Heilung. Aber heute denken viele Ärzte, Krankenschwestern und Mitarbeiter des Gesundheitswesens darüber nach, wenn sie zur Arbeit gehen:
“Wird mir heute etwas zustoßen?”

Denn während in demselben Land die Sicherheitskontrollen am Eingang eines Einkaufszentrums zum Standard gehören, gibt es sie am Eingang eines Krankenhauses noch immer nicht. Das ist inakzeptabel.

Wir sind jetzt “Verurteilung” Das wollen wir nicht.
Wir wollen keine Erklärungen.
Wir wollen keine Erklärung.

Wir wollen konkrete Maßnahmen.

Unsere Forderungen sind klar:
1) Installation von Röntgengeräten an allen Krankenhauseingängen.
2. die Taschenkontrolle und die Leibesvisitation sollten standardisiert werden.
(3) Messer, Waffen und alle Arten von schneidenden und scharfen Gegenständen sind im Krankenhaus nicht erlaubt.
4. einen Panikknopf/stillen Alarm in Untersuchungsräumen und Notfallbereichen vorschreiben.
(5) Der Arzt sollte in riskanten Momenten nicht allein im Zimmer bleiben, z. B. wenn er eine Todesnachricht überbringt, eine schlechte Prognose erläutert oder eine unangemessene Bitte ablehnt.
(6) In Fällen von Gewalt darf das Verfahren nicht auf dem Rücken des Beschäftigten ausgetragen werden; die Krankenhausverwaltung sollte eine offizielle Anzeige erstatten, die Beweise sammeln und das Gerichtsverfahren einleiten.
(7) Praktiken wie “gutes Benehmen / Provokation / Aufschub” in Fällen von Gewalt ermutigen den Aggressor. Die Abschreckung muss klar sein.

Das soll jeder wissen:
Plakate stoppen die Gewalt nicht. Erklärungen stoppen die Gewalt nicht. Nur schnelles Recht und echte Abschreckung werden die Gewalt stoppen.

Wir akzeptieren dieses System nicht, in dem das Gesundheitspersonal allein gelassen wird.

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