Biz,
Wir treten dafür ein, dass das Recht das Gewissen der Menschen und nicht die Sprache der Macht sein sollte.
Biz,
Wir sind gegen alle Ordnungen, die Menschen in Klassen einteilen, sie durch Grenzen trennen und durch Gesetze zum Schweigen bringen.
Weil wir es wissen:
Gerechtigkeit ist kein Angebot der bestehenden Systeme, sondern eine Ordnung, die der Mensch mit seinem Gewissen wiederherstellen muss.
Weil wir es wissen:
Wenn das Recht zu einem Werkzeug in den Händen der Mächtigen wird
Gerechtigkeit wird auf ein bloßes Wort reduziert.
DER MENSCH IST DAS ZENTRUM!
Der Mensch ist kein Instrument des Staates, des Kapitals oder der Ideologie.
Wenn das Gesetz den Menschen nicht schützt, hat es seine Legitimation verloren.
Biz,
Wir akzeptieren keine Welt, in der das Recht je nach Macht gebogen und verdreht wird.
GERECHTIGKEIT, UNTEILBAR!
Gerechtigkeit, die an einem Ort verletzt wird, ist überall auf der Welt nicht gegeben.
Grenzen können die Gerechtigkeit nicht aufhalten; sie stellen nur das Gewissen auf die Probe.
Biz,
Wir sagen, dass der Mensch vor dem Staat, vor der Grenze, vor der Klasse kommt.
Gerechtigkeit, die an einem Ort verletzt wird, ist überall auf der Welt nicht gegeben.
Grenzen können die Gerechtigkeit nicht aufhalten; sie stellen nur das Gewissen auf die Probe.
Denn der Mensch ist nicht das Subjekt des Gesetzes, er ist dessen Ursache.
Wenn an einem Ort gegen das Recht verstoßen wird, wird dort nicht nur ein Recht, sondern die ganze Menschheit verletzt.
Kein Rechtssystem, das Privilegien schafft, kann gerecht sein.
Systeme, die Gleichheit als Bedrohung ansehen, bedrohen letztendlich den Menschen.
Klasse ist die Verweigerung von Gerechtigkeit!
Grenzen können die Gerechtigkeit nicht aufhalten.
Klassen können die Gerechtigkeit nicht legitimieren.
Privileg,
- Sie können nicht sagen: “Das ist ein anderer Name für Gerechtigkeit!”.
Wenn das Gesetz ungerecht ist, ist Gehorsam keine Tugend, sondern Unterwerfung.
Das Hinterfragen ist kein Chaos, sondern der Fortschritt der Menschheit.
Fragen zu stellen ist kein Verbrechen, es ist eine Bedingung des Menschseins.
Biz,
Wir sehen das universelle Recht nicht als Ziel, sondern als ein Feld des Kampfes für eine grenzenlose, klassenlose und gerechte Welt.
Biz,
Gleichstellung wird nicht als Bedrohung angesehen,
Wo das Gewissen nicht zum Schweigen gebracht wird,
Die Globalisierung der Empathie,
Wir wollen eine Welt, in der die Gerechtigkeit nicht aufgeschoben wird.
Das universelle Recht ist kein Wunsch, sondern ein Kampf.
Sie kann nur durch Kampf gewonnen werden;
Und wir werden in diesem Kampf nicht still sein,
Wir werden uns nicht zurückhalten,
Wir werden uns nicht daran gewöhnen...
Denn Gerechtigkeit wird nicht geschenkt, Gerechtigkeit wird nicht aufgeschoben, Gerechtigkeit wird hergestellt.
Gerechtigkeit ist nicht das Produkt des Systems, sondern das bewusste Handeln des Menschen.
Und wir werden weiter kämpfen, bis der Gerechtigkeit Genüge getan ist.
