Die Generalstaatsanwaltschaft von Kahramanmaraş hat den Spekulationen einen Riegel vorgeschoben, dass İsa Aras Mersinli am Leben ist und entführt wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft teilte mit, dass die Behauptungen “er ist nicht tot”, die in den sozialen Medien für Empörung sorgten, völlig unbegründet seien und bestätigte mit Sicherheit, dass der Täter noch am Tatort verstorben ist.
’KEIN RAUM FÜR ZWEIFEL: TOT’
In der Erklärung, die über das Büro für Medienkommunikation zugestellt wurde, hieß es, dass die Anschuldigungen keine rechtliche Grundlage haben. Als Ergebnis der Ermittlungen der Justizbehörden wurde eindeutig festgestellt, dass İsa Aras Mersinli zum Zeitpunkt des Vorfalls verstorben ist und sein Leichnam zur Autopsie in die Leichenhalle des Necip Fazıl Stadtkrankenhauses gebracht wurde.
AUTOPSIE STÜNDLICH ANGEKÜNDIGT
Die Generalstaatsanwaltschaft betonte die Transparenz des Prozesses und teilte den Zeitplan der Autopsie mit: Die gerichtsmedizinische Untersuchung, die am 15. April um 21.45 Uhr begann, wurde am 16. April um 00.30 Uhr abgeschlossen und die offizielle Bestattungsgenehmigung wurde erteilt. Die Behörden wiesen den Eindruck zurück, dass der Täter noch am Leben ist, und erinnerten daran, dass die Parteien, die Einsicht in die gerichtsmedizinischen Akten nehmen wollen, diese einsehen können.
TCK 217/A FÜR FALSCHE NACHRICHTEN
Es wurde ein Knopf für unbegründete Beiträge gedrückt, die darauf abzielen, Panik und Unsicherheit in der Gesellschaft zu erzeugen. Die Generalstaatsanwaltschaft kündigte der Öffentlichkeit mit Nachdruck an, dass gegen diejenigen, die diese Desinformationsbehauptungen verbreiten, eine gerichtliche Untersuchung gemäß Artikel 217/A des türkischen Strafgesetzbuchs eingeleitet wurde.
Nachrichtenredakteurin Dilek Bozkurt

