Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der Türkischen Republik, betonte stets, wie wichtig es ist, die Zukunft der Nation durch Bildung zu gestalten. Das Buch “Zivilisiertes Wissen”, an dem er selbst mitgewirkt hat, ist ein Meisterwerk, das mit dem Ziel geschrieben wurde, den jungen Generationen ein staatsbürgerliches Bewusstsein, die Werte der Republik und die Regeln des zivilisierten Lebens zu vermitteln. Dieses von Prof. Dr. Afet Inan zusammengestellte Werk enthält die Manuskripte Atatürks und ist einer der Eckpfeiler der staatsbürgerlichen Erziehung.
Auch der Unterricht in religiöser Kultur und moralischem Wissen ist gemäß Artikel 24 der Verfassung ein obligatorischer Bestandteil des Lehrplans; allerdings sind Inhalt und Wirkung dieses Unterrichts angesichts der sozialen Probleme heute unzureichend.
Die Stärkung dieser Fächer im Sinne Atatürks und ihre Einführung als Pflichtfach in den Schulen ist der wirksamste Schutz gegen den Verrat, die moralische Dekadenz und die sozialen Wunden, denen unser Land ausgesetzt ist.
Lassen Sie uns zunächst auf die Bedrohung durch verräterische Gruppen wie die FETÖ eingehen. Die FETÖ, ein verräterisches Netzwerk mit Wurzeln im Ausland, hat mit dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 versucht, die Souveränität der Türkei zu zerstören.
Diese Organisation führte Spionagetätigkeiten durch, indem sie die Kapillaren des Staates infiltrierte und junge Menschen vom Patriotismus wegmanipulierte.
Atatürks Buch Zivilisiertes Wissen stärkt das staatsbürgerliche Bewusstsein gegen genau diese Art von Verrat: Wie in dem Buch betont wird, wird das Konzept der Nationalität nicht durch individuelle Loyalität, sondern durch die gemeinsamen Werte der Republik gestärkt. Würden diese Bücher als Pflichtfächer in den Lehrplan integriert, wären junge Menschen resistenter gegen die Unterwanderung durch die FETÖ unter dem Deckmantel der Religion. Die staatsbürgerliche Erziehung wird ähnliche Aufstände verhindern, indem sie Loyalität gegenüber dem Staat und Wachsamkeit gegenüber Verrätern lehrt.
In diesem Zusammenhang stehen soziale Missstände wie Drogen, Prostitution und Unmoral in direktem Zusammenhang mit bürgerlichem Wissen. Heute bedrohen die zunehmende Drogensucht, die Prostitutionsbanden und die moralische Erosion unter jungen Menschen die Grundwerte unserer Kultur und Religion.
Obwohl der Kurs "Religiöse Kultur und moralisches Wissen" laut Verfassung obligatorisch ist, sollte sein Inhalt umfassender sein und sich auf diese Probleme konzentrieren. In Atatürks Vision ist die Religion nicht nur ein individueller Glaube, sondern auch ein Element, das die moralische Struktur der Gesellschaft stärkt. Wie in "Zivilisiertes Wissen" dargelegt, sollte die Moral nicht auf das individuelle Gewissen beschränkt sein, sondern in die nationale Kultur integriert werden.
Dieser Unterricht sollte mit konkreten Beispielen die individuelle und gesellschaftliche Zerstörung durch Drogen, die Zerstörung der Familienstruktur durch Prostitution und die Schwächung der Nation durch Unmoral erklären. So haben beispielsweise Gruppen wie die FETÖ unter dem Deckmantel der Religion Unmoral und Verrat verbreitet; daher sollte der Religionsunterricht die wahren islamischen Grundsätze der Toleranz, der Gerechtigkeit und des Patriotismus hervorheben.
Der Schutz unserer Kultur ist ein unverzichtbarer Teil dieses Kampfes. Die türkische Kultur ist, wie Atatürk betonte, die Grundlage der Zivilisation und des Fortschritts.
Die Ethik vermittelt den jungen Menschen ihre kulturelle Identität und hilft ihnen, sich gegen fremde Einflüsse zu wehren.
Probleme wie Drogen und Prostitution entstehen oft aus einer kulturellen Kluft; diese Kurse füllen diese Kluft, indem sie nationale Feiertage, Traditionen und ethische Werte behandeln. Die Aufnahme dieser Bücher in den Pflichtunterricht bewahrt junge Menschen vor den Fallen verräterischer Gemeinschaften und trägt zum Aufbau einer moralischen Gesellschaft bei.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zukunft der Türkei gesichert werden kann, wenn Atatürks Staatsbürgerkunde und Staatsbürgerkundebücher sowie der Unterricht in Religion, Kultur und Moral in den Schulen obligatorisch gemacht und verstärkt wird. Diese Bildung ist unerlässlich, um den Verrat der FETÖ nicht zu vergessen und Laster wie Drogen und Prostitution auszurotten. Als Nation ist es an der Zeit, unsere Religion, Kultur und Moral zu schützen, indem wir dem Weg Atatürks folgen.
Das Ministerium für nationale Bildung sollte die engagierten Bemühungen der Justiz in dieser Hinsicht stärker durch Bildung unterstützen. Das Bedürfnis nach bewussten Bürgern und moralischen Bürgern wird jeden Tag mehr und mehr wichtig. Darüber hinaus wünsche ich mir, dass alle CHP-Mitglieder ihre Kinder dazu bringen, Atatürks Buch "Bürgerliches Wissen" zu Hause und ihren Kindern vorzulesen, was sich positiv auf die Erziehung junger Menschen auswirken wird, die die Zukunft der Partei sichern werden. Indem wir die Bedeutung der sechs Pfeile wiedergewinnen.
